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SCHNELL WIEDER FIT NACH EINEM MUSKELFASERRISS

Leute, die oft zu ehrgeizig im Gym trainieren und nicht vollkommen auf ihren Körper achten, kennen es gut. Aber auch den vorsichtigen unter uns passiert es manchmal einfach – Zerrungen und Muskelfaserrisse sind beim Sport und vor allem beim Krafttraining einfach unumgänglich. Eine Muskelzerrung macht sich durch einen stechenden, plötzlichen Schmerz bemerkbar, der den Muskel verhärtet. In der Regel schwellt diese Zerrung, die durch Muskelfaserrisse entsteht, für einige Stunden an. Nach ein paar Tagen sollte alles wider beim Alten sein, aber manche Muskelfaserrisse halten bis zu sechs Wochen an.

TRAINING WÄHREND DER MUSKELZERRUNG

Generell gilt, dass ein außergewöhnlich intensiver Schmerz, der eine sichtbare Lücke im Muskel aufzeigt und über mehrere Stunden pochend anhält, von einem Arzt untersucht werden sollte. Von dem üblichen Muskelfaserriss kann man aber auch entspannend Zuhause genesen. Man sollte während der Schmerzphase auf keinen Fall Sport betreiben. Fitness-Junkies werden sich wahrscheinlich nicht an diese Regel halten, aber wer seinen Körper in Phasen von Vulnerabilität überstrapaziert, wird auf Dauer dafür bezahlen müssen – Muskeln, die keine Zeit haben, sich zu regenerieren, neigen zu mehr Rissen. Also nutze diese Zeit aus, um auf deine Ernährung zu achten, dich zu entspannen und verwöhnen lassen.

AKUTE TIPPS

Wer von einem plötzlichen Muskelfaserriss oder einer –Zerrung überrascht wird, sollte den betroffenen Muskel sofort kühlen. Wer keine Coolpacks zur Hand hat, darf ruhig improvisieren und nach allem greifen, was kalt ist – Wasserflasche? Energiedrink Dose? Ein Handtuch mit kaltem Wasser als Kompresse? Ein Eis am Stiel? You name it, you take it. Die Mitarbeiter im Fitnessstudio haben meistens etwas zur Hand, also frag einfach nach Hilfe. Den Muskel mit Arnika oder Sportsalbe einzucremen ist auch extrem hilfreich. Auch Tiger Balm und andere Öle und Salben mit Pfefferminzölextrakt wirken kühlend und heilend auf notleidende Muskeln...

LANGFRISTIGE TIPPS

Der molekulare Prozess im Körper ist faszinierend. Für den Muskelaufbau benötigt der Stoffwechsel vor allem Magnesium, Kalium und Proteine. Dafür bietet sich eine Diät aus viel Rohkost, grünes Gemüse und Hülsenfrüchten an. Als Proteinquelle gerne Hummus und Bohnen, sowie Fisch – der Körper benötigt die Omega 3 Fettsäuren, um der Entzündung entgegenzuwirken. Ein Snack aus Quark und Blaubeeren eignet sich für Kalium, Protein und Antioxdiantien. Wer sehr oft an der gleichen Stelle von Muskelfaserrissen geplagt wird, leidet eventuell unter einem gestörten Säurebasenhaushalt und sollte ein basisches Fußbad mit Kaiser Natron nehmen, das dem Körper die giftigen Säuren über die Haut entzieht. Auch ein paar vegane Rohkosttage einzulegen wirkt kleine Wunder, denn der ganze Fleischkonsum wirkt auf Dauer ziemlich säurehaltig.