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LOW CARB VS. LOW FAT

Wenn es zum Gewichtsverlust kommt, streiten sich die Experten seit Jahren zwischen Low-Fat und Low-Carb Diäten bzw. Ernährungsweisen. In Supermärkten wimmelt es nur so vor „Low-Fat“-Produkten und das ist ja auch erstmal gerne gesehen. Statt sich eine volle Kanne Vollfett reinzuziehen, sollte man eher zu Magerquark usw. greifen. Allerdings darf man das Ganze nicht schwarzweiß betrachten. Hier findest du wichtigsten Details zu den beiden Varianten.

LOW-FAT

Die Low-Fat Diät ist eine Ernährungsform, die vor einigen Jahren an viel Popularität gewonnen hat, da die Mainstream Medizin festgestellt hatte, dass wir aufgrund von ungesunden, fetthaltigen Lebensmitteln zu Herzkrankheiten, Übergewicht, Kreislaufproblemen und schlechten Cholesterinwerten neigen. Das ist auch tatsächlich unumstritten – mittlerweile hat die Lebensmittelindustrie diese Funde für sich so ausgenutzt, dass sie Unmengen von Low-Fat-Produkten an den Markt gebracht hat. Diese sind auch sehr oft beliebt und werden vermehrt gekauft. Allerdings sollte man beim Einkauf von Low-Fat-Produkten immer darauf achten, wieviel Zucker enthalten ist – das ist nämlich meistens mehr als beim normalen Produkt. Und obwohl die Kalorienanzahl niedriger ist, hat das Lebensmittel mit mehr Zucker einen schlechteren Nährwert als eins mit weniger Zucker und höherem Fettanteil. Generell gilt, dass man von Low-Fat-Produkten eher wegbleiben sollte – dennoch muss das jeder für sich selbst entscheiden. Das Problem bei der Low-Fat Diät ist, dass die meisten ihrer Anhänger nicht zwischen guten und schlechten Fetten differenzieren. „Gute“ Fette sind ungesättigte Fettsäuren, die der Körper benötigt und die den Fettabbau sogar beschleunigen! Gesunde Fette wären z.B. die ungesättigten Fettsäuren aus Avocados, Nussölen und Kernen und die gesättigten Fettsäuren aus Fettfischen, Lachs, Makrelen und anderen Nahrungsmitteln. Ungesunde Fette, die in Unmaßen zu Krankheiten führen, sind in den üblichen Dickmachern wie Süßigkeiten, Burgers, Pommes, etc. zu finden und sollten unbedingt vermieden werden.

LOW-CARB

Mittlerweile ist bewiesen, dass der der Switch zu Low-Carb die langfristig erfolgreichste und einfachste Form der Nahrungsumstellung darstellt. Die Low-Carb Diät lässt sich oft auch als „Keto-Diät“ vermarkten und beruht auf Ketose, einem physiologischen Effekt, der auftritt, wenn dem Körper weniger Kalorien zugeführt werden, als er verbraucht. Um weiterhin zu funktionieren, geht der Körper bei einem Mangel an Kohlenhydraten – die für den Körper normalerweise eine „leichte“ Energiequelle darstellen – an die eigenen Fettreserven. So nehmen wir Fett ab, verringern unseren Bauchumfang, haben bessere Blutwerte und sind rundum gesünder. Um auf Kohlenhydrate zu verzichten, sollten man so wenig Weizen, Brot, Pasta und stärkehaltige Lebensmittel wie möglich konsumieren. Auch Zucker ist ein Kohlenhydrat, das uns „dick macht“ und sollte unter allen Umständen vermieden werden. Statt Kohlenhydraten einfach immer schön zu Fleisch, Gemüse und Käse greifen.